Hamburg

Ein Wochenende zwischen Alster und Elbe und das bei schönsten Wetter. Eigentlicher Grund für den Ausflug war der Besuch des Musical Aladdin in der Neuen Flora. Und wenn man schon einmal in der Hansestadt ist, dann sollte man den Tag in vollen Zügen genießen.  Dank frühen Start und kurzer Anreise beginnt der Tag in Hamburg schon kurz von 10:00 mit Frühstück am Rathausmarkt.

Das Hamburger Rathaus. Bei dem strahlenden Himmel könnte man meinen, dass es schon Frühling ist. Nur die Temperaturen sind noch winterlich kalt.

Als erstes geht es auf den Michel. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und kann entscheiden, was man als Nächstes alles sehen möchte. Und die Auswahl an Zielen ist groß. Da reicht kein Wochenende alleine.

Hauptkirche St. Michaelis, auch liebevoll Michel genannt.
Der Blick vom Michel in Richtung Landungsbrücke…
… und Richtung Rathaus.

Vom Michel aus ist es nicht weit bis zu den Landungsbrücken. Einer der beliebtesten Plätze bei Touristen und Einheimischen.

Hamburger Landungsbrücken. Von hier aus starten Touristen mit Barkassen in See. Fahrten rund um das Hafenbecken sind sehr beliebt.

Die neuste Attraktion in der Speicherstadt: die fertiggestellte Elbphilharmonie.

Elbphilharmonie.
Kleine Kanäle und tolle Backsteingebäude: die Hamburger Speicherstadt.

Leider hat sich die Sonne am Sonntag nicht mehr zeigen wollen, aber auch mit Wolken ist Hamburg immer eine Reise wert.

Blick über die Binnenalster.

 

Madeira im Dezember

Weihnachten bei 20°C und am Meer. Warum nicht?

Das klang so gut, dass es recht kurzentschlossen am 23.12. nach Madeira ging. Die Garteninsel, die ganzjährig mit milden Klima und üppiger Natur, steilen Felsen und vor allem vielen Wanderwegen lockte.

Übernachtet wurde im Hotel Panoramico Funchal, hoch oben über der Stadt und dem Hafen. Von hier aus hat man einen unglaublich schönen Ausblick auf die Stadt und man sieht sofort, wenn wieder ein großer Kreuzfahrtdampfer zu Gast auf der Insel ist.

Ausblick vom Hotel auf die Stadt und den Hafen.

Gleich am Ankunftstag gab es ein Straßenfest: „Marktnacht am Mercado dos Lavradores“. Zu diesem Anlass wurden viele größere und kleinere Straßen rund um die Markthalle abgesperrt und mit Verkaufsständen und Bühnen besiedelt. Neben Getränken gibt es viel zu Essen und überall schallt Musik durch die Gassen. Aber auch ohne Fest ist die Markthalle ein sehr interessanter Platz mit ihren vielen Obst-, Gemüse- und Fischhändlern.

Die Markthalle von Funchal.

Dank Mietwagen ging es wieder quer über Insel. Die steilen Straßen sind landschaftlich sehr schön, aber der kleine Fiat Punto hatte schon das ein oder andere Mal zu kämpfen. Dafür wurden wir aber bei jedem Halt mit wunderbaren Aus- und Einblicken belohnt:

Blick zum östlichen Ende der Insel:

Die Küstenlinie.

Natürlich musste auch der höchste Berg der Insel erwandert werden: der Pico Ruivo (1.862m). Die Anstrengung hat sich auf alle Fälle gelohnt, der Ausblick ist unglaublich schön.

Blick vom Pico Ruivo, dem höchsten Berg Madeiras.

Nicht ganz so hoch liegt der Stadtteil Monte (nur 550m).  Er ist aber ebenso empfehlenswert. Der Villenvorort von Funchal ist bequem mit der Seilbahn zu erreichen und erwartet einen mit schönen Gärten, der Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte und natürlich wieder einem tollen Ausblick. Und wenn man nicht wieder mit der Seilbahn zurück ins Tal möchte, kann man sich einen Schlitten inklusive zweier Schlittenfahrer mieten. Damit geht es, auch ohne Schnee und Eis, hinab ins Tal.

Schlittenfahrt bei über 20°C und ohne Schnee. Von Monte aus der schnellste Weg nach unten. Die Herren warten noch auf die nächsten Fahrgäste…

Hat man den Weg ins Tal zurück gelegt, gibt es auch hier viel zu entdecken. Neben der alten Festung direkt am Meer, locken die Gassen der Zona Velha mit ihren bunt gestalteten Türen und Häusern. Zum Verweilen gibt es hier viele kleine Restaurants und Bars.

Traumhaft ruhige Gassen in Velha.

Den Sonnenuntergang sollte man mindestens einmal hoch oben über Stadt erleben. Vom Fortaleza do Pico kann man diesen besonders gut erleben.

Blick vom Fortaleza do Pico über Funchal.

Möchte man das alte Madeira erleben, sollte man einen Abstecher in eins der alten Fischerdörfer machen. In Câmara de Lobos, die älteste Siedlung Madeiras, liegen im idyllischen Hafen unzählige bunte Fischerboote. Den zugehörigen Fischern kann man in einer der vielen Bars beim Kartenspielen zuschauen.

Der Hafen des Fischerdorfes Câmara de Lobos. Hier scheint die Zeit stehen zu bleiben.

Neben Bergwanderwegen, gibt es auch unzählige Wanderungen entlang der alten Levadas. Die alten Wege wurden entlang der Wasserrinnen gebaut, die die Bauern für ihre Kontrollgänge und zum Reinigen nutzen. Viele der Levadas sind stark bewandert, aber mit etwas Glück findet sich auch eine weniger bekannte Route auf der man die Ruhe die Natur genießen kann.

Immer entlang der Levada…
…und das Ziel der Wanderung entlang des Ribeira Grande.

Und auch bei warmen Temperaturen und Meeresrauschen kommt Weihnachtsstimmung auf. Im Dezember ist die gesamte Insel bunt geschmückt und sobald es dämmert leuchtet jedes noch so kleine Dorf in bunten Farben.

Funchal am Abend.
Einer der unzähligen bunten „Weihnachtsbäume“…
…und auch von Innen sehen die „Weihnachtsbäume“ wunderbar aus.

Einmal um die Insel und manchmal einfach abgekürzt:

Stolberg (Harz)

Dieses Wochenende ging es zum Mädels-Wandertag in den Harz.

Unser Ziel Stolberg (Harz) ist eine wunderschöne kleine Stadt in den farbenprächtigen Tälern der Thyra und ihren Zuflüssen im Südharz. Stolberg hat wohl die schönsten und farbenfrohsten Fachwerkhäuser in der Region und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert (sogar bei Regen und Kälte).

Eins der schönsten Fachwerkhäuser ist die prächtige Alte Münze, welches in der Niedergasse steht. Es wurde bereits 1535 erbaut und war der Sitz der Münzerei. Heute beherbergt das Haus ein Museum über Münzerei und Stadtgeschichte. Hier werden sogar Samstagabend Führungen angeboten.

Vom ursprünglichen Rathaus steht heute leider nur noch der Saigerturm.

Der Saigerturm, Zugang zum Marktplatz.
Der Saigerturm, Zugang zum Marktplatz.

Durch sein enges Tor erreicht man den Marktplatz mit seinem Ensemble von Fachwerkhäusern, dem Rathaus (hat nur eine Freitreppe), der spätgotischen Kirche und vielen Hotels und Restaurants.

Der Marktplatz von Stolberg.
Der Marktplatz von Stolberg.

Von hier aus gelangt man auch zum Renaissanceschloss, welches vom 13 Jh. bis 1945 Sitz des Grafengeschlechts von Stolberg war. Das Schloss liegt auf einem Berg über der Stadt und eröffnet einen tollen Blick über das Tal der Thyra.

Blick vom Schloss auf die Stadt.
Blick vom Schloss auf die Stadt.

Samstag war dann unser Wandertag. Dieser ging durch Regen und Matsch zum Josephkreuz. Es gilt als das größte eiserne Doppelkreuz der Welt und wurde 1896 erbaut. Seitdem ist ein beliebtes Ausflugsziel bei jung und alt. Auch uns hat es hier gefallen, was vielleicht auch an dem Glühweinverkauf lag.

Das Ziel unserer Wanderung: das Josephkreuz.
Das Ziel unserer Wanderung: das Josephkreuz.

Leider geht so ein Wochenende viel zu schnell vorbei und so mussten wir heute für alle wieder Heim. Vorher ging es allerdings noch zum Fabrikverkauf von Friwi (Kekse und Gebäck).

Es war nicht unser letzter Besuch in Stolberg und auch nicht der letzte Mädelsausflug!

Wochenende in Zürich

Anfang Oktober ging es für ein langes Wochenende nach Zürich. Die Wahl fiel nicht durch Zufall auf die 400.000 Einwohner Stadt in der Schweiz, sondern wir wollen Freunde besuchen und die Leute treffen, mit denen wir vor gut zwei Jahren durch Südafrika gereist sind. 

So fuhren wir am Freitag Vormittag los ins schweizerische Dörfli. Dank viel Verkehr auf deutschen Autobahnen und dem Feierabendstau in der Züricher Innenstadt waren wir pünktlich zum Abendessen da 😔

Am Samstag ging es nach dem Frühstück auf den Uetliberg. Auf rund 869m Höhe finden Ausflügler Wanderwege, einen tollen Ausblick auf den Zürichsee und natürlich auf die Stadt. Für den Weg nach oben haben wir die Uetlibergbahn genommen. Nach unten ging es zu Fuß und dank schönem Wetter und Sonnenschein war das ein toller Spaziergang.

Blick vom Uetliberg.

Am Abend gab es dann Käsefondue in die Walliser Kanne. Ein sehr leckeres Abendessen in netter Gesellschaft und mit Erinnerungen an unseren gemeinsamen Südafrika Trip. Es wurden Fotos geschaut und alte Geschichten ausgegraben. Natürlich gab es auch einen Besuch im Niederdorf mit schmalen Gassen voll mit Restaurants, Bars und Kneipen. Cocktails inklusive.

Innenstadt bei Nacht.

Am Sonntag wurde Zürich vom Boot aus erkundet. Über die Limmat ging es bis zum Zürichsee und vom Anleger am Bürkliplatz zu Füß zurück durch die Stadt. Natürlich durfte auch ein Besuch bei Sprüngli nicht fehlen 🍫

Blick vom Lindenhof über die Limmat.

Auf dem Rückweg nach Deutschland haben wir noch am Rheinfall gestoppt. Bei wunderschönen Sonnenschein hat uns dieser am Montag empfangen und für unseren Kurztrip war es ein passendes Ende. 

Eins ist klar: Schweiz, wir kommen wieder!

Rheinfall im Sonnenschein.

 

Gran Canaria

Recht spontan ging es Anfang Juli nach Gran Canaria.

Einziger Wunsch: wir wollten Sonne. Und Sonne haben wir bekommen! Dazu gab es schöne Strände, traumhafte Natur und jeden Tag neue Erlebnisse.

Am Flughafen haben wir unseren Mietwagen entgegengenommen und haben, dank kleinem Update, einen schicken weißen Polo für unsere Inselrundfahrten. Und gefahren sind wir echt viel. Etwas über 1.000 km in ein paar Tagen. Denn auch für Gran Canaria gilt: Je weiter weg von den touristischen Zentrum, umso schöner wird die Insel.

Reiseroute
Reiseroute

Unsere Unterkunft war eine einfachere Appartmentanalage  in Playa de Ingles, strandnah und nicht weit bis zu den Sanddünen von Maspalomas.

Maspalomas
Die Dünen von Maspalomas.

Besonders toll war die Gegend um San Bartomolé de Tirajana: viel grün, viele Serpentinen und kleine verträumte Bergdörfer.

Serpentinen
Serpentinen so weit das Auge reicht.
Über den Dächern von Ingenio.
Über den Dächern von Ingenio.
Arucas
Manche mögen’s groß! Die „Dorfkirche“ von Arucas.


1.000 Seen

Ob es nun wirklich 1.000 Seen sind, haben wir nicht nachgezählt. Es gibt aber sehr viel Wasser, also Seen und Flüsse. Und wenn man im November an die Mecklenburger Seenplatte fährt, dann hat man auch sehr viel Ruhe. Viele Museen und Restaurants haben nur am Wochenende geöffnet und von anderen Touristen keine Spur.

Wenn man nicht weiß, wo man hinspazieren soll, dann baut man sich einfach eine romantische Burgruine. Gesagt, getan. Und so steht nun in Reppin ein Turm und eine Fassade.

Romantische Burgruine in Ruppin.

Schloss Kaarz mit Parkanlage.

 Das denkmalgeschützte Kloster Dobbertin hat eine lange Geschichte und liegt auf einer Halbinsel am Dobbertiner See. Das Kloster wurde bereits 1219 gegründet. Seit 1991 wird die Anlage durch das Diakoniewerk bewirtschaftet.

Kloster Dobbertin.

Blick auf Plau am See.

Windmühle von Malchow.

Stadtkirche von Waren (Müritz).

Schlosspark von Neustrelitz. Es gibt zwar kein Schloss mehr, aber einen schönen Park.

Nag nag.

 

Ludwigslust und Schwerin

Dieses Wochenende geht es in den Norden. Erstes Ziel ist die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands. Aber bevor wir Schwerin erreichen, noch ein kurzer Abstecher nach Ludwigslust. 

Ein kleines verschlafenes Städtchen mit schönem Schloss und Park:

Schloss Ludwigslust.

 

So sah er wohl aus, der Beruf des Lampenhalters.

Schwerin ist mit ihren ca. 90.000 Einwohnern die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands. Aber reich an architektonischen Schätzen. Neben dem wunderschönen Märchenschloss auf einer Insel mit eigenem See und riesigen Garten, gibt es einen Dom, einen Stadtkern mit viel Fachwerkhäusern, die Schelfstadt und noch vieles mehr. 

Blick auf die Schweriner Innenstadt.

Auch am Pfaffenteich wird schon der Weihnachtsmarkt aufgebaut.

Das Märchenschloss. Der rechte Teil ist der älteste des Schlosses.

Der Schweriner Dom.

 

Reformationsausflug

Feiertag und Sonnenschein. Was wäre also besser, als ein Ausflug mit dem Cabrio… Unser Ziel diesmal ist Bayreuth in Oberfranken. Neben einer historischen Altstadtkern gibt es wunderschöne Parkanlagen. Mitten in der Stadt (Neues Schloß) oder am Stadtrand (Eremitage)

Schlosspark Bayreuth 1
Schloß Park im neuen Schloß
Wolkenloser Himmel über Bayreuth.
Wolkenloser Himmel über Bayreuth.
Pavillion in der Eremitage.
Pavillion in der Eremitage.

Oʻahu: Pearl Harbor, Diamond Head, Waikiki

Als letzte Insel besuche ich Oʻahu und verbringe meine Tage bis zum Rückflug am bekannten Waikiki Beach. 

Natürlich steht auch ein Besuch von Pearl Harbor auf dem Programm, den Hafen der im Dezember 1941 von japanischen Truppen angegriffen wurde und vielen Menschen das Leben gekostet hat. 

Blick Richtung Ford Island.

USS Arizona Memorial.

USS Bowfin.

Da ich von meinem Hotel aus täglich den Diamond Heat sehe, wollte ich natürlich diesen auch einmal bewandern. Ich habe in Honolulu keinen Mietwagen und so ging es also zu Fuß vom Hotel in den Krater und anschließend auf den Kraterrand.

Der Diamond Heat vom Kraterrand aus betrachtet.

Blick auf Waikiki Beach mit seinen vielen Hotels.

Waikiki ist ein ganz eigene Welt und nicht mit dem Rest Hawaiis zu vergleichen. Alles hier ist auf den Tourismus ausgelegt und soll besonders japanische Touristen ansprechen (es gibt sogar eigene japanische Buslinien etc.). Für mich ist es eine Mischung aus Las Vegas und L.A.: bunt und laut und immer verstopfte Straßen.

Nirgendwo sonst habe ich so viele Hotels sonst auch Hawaii gesehen. Und auch Hochhäuser sind sonst sehr untypisch hier. 

Das Denkmal zu Ehren Dukes. Er hat das Surfen über die Grenzen Hawaiis bekannt gemacht und war dazu noch mehrmaliger Olympiasieger im Schwimmen.

 

 

 

Kauaʻi: Küstengebiete

Je mehr man sich eingewöhnt, um so schneller vergeht die Zeit hier. Meine Woche auf der Garteninsel ist nun fast vorbei und morgen geht es dann auch schon weiter auf die letzte Insel meiner kleinen Rundreise. 

Vorher aber noch ein paar Eindrücke von der Insel. 

In der Nähe von Lihue, die größte Stadt der Insel, gibt es eine ehemalige Zuckerohrplantage, die heute für Touristen bewirtschaftet wird. Hier fährt eine kleine Touristenbahn und man unzählige Pflanzen- und Tierarten bestaunen. Natürlich gibt es auch ein Restaurant und diverse Läden 😊

Mit der Zuckerrohrbahn durch die Plantage.
Damit ich nicht immer nur Pflanzen und vor allem Blumen zeige: ein fünf Monate alter Esel. So cute 😉
Für Mittagessen wurde auch gesorgt. Also der Zug stoppte und wir konnten die Tiere füttern.
Man kann hier auch zu Fuß durch die Gärten wandern und dabei all die leckren Obstsorten probieren. Oder einfach nur verweilen. 

Unweit meiner Unterkunft befindet sich der Wailua State Park mit tollen Wasserfällen  

Sogar mit Regenbogen.
Oder mehrere nebeneinander.

Nachdem ich auf Big Island schon den südlichsten Punkt der Inselkette besuchen konnte, befindet sich hier der nördlichste. Allerdings zählen nur die erschlossenen Inseln dazu. Zusätzlich befindet sich hier ein Leuchtturm und ein Vogelnaturschutzgebiet. Die Parkranger verleihen Ferngläser und so kann man hier allerhand Vögel und andere Tiere sehen, beispielsweise springende Fische. 

Sehr idyllisch hier und man kann wunderbar die Zeit vergessen!
Die Küstenlinie vom nördlichsten Punkt der Inselgruppe aus.

Und weil es doch die Garteninsel ist, hier noch einige Blumen und Pflanzen. 

Ein wunderschöner Schmarotzer.
Hier geht es sehr farbenfroh zu.

 

Taro Felder. Leider gibt es nur noch wenige Leute die den Aufwand des Taro Anbaus und der Verarbeitung betreiben.